Scheinwerfer zur Reparatur einschicken

Scheinwerfer einschicken statt in eine Werkstatt fahren: Der ausgebaute Scheinwerfer geht gut verpackt per Paket aus ganz Deutschland auf die Reise. Vorher wissen Sie aus dem Angebot, was repariert wird.

Wie Sie den Scheinwerfer verpacken und verschicken, steht in Ihrem Angebot.

Scheinwerfer einschicken: ausgebauter Scheinwerfer wird gut gepolstert in einen Karton verpackt

Der Ablauf in sechs Schritten

  1. Anfrage mit Fotos

    Modell, Baujahr und ein Foto des Schadens. Bei Lichtfehlern zeigt ein Foto oder Video mit eingeschaltetem Licht, was ausfällt.

  2. Angebot

    Den Preis nennt Ihnen die Werkstatt im Angebot, nach Fotos und Fahrzeugangaben.

  3. Ausbau

    Wann Sie den Scheinwerfer ausbauen und einschicken, stimmen Sie mit der Werkstatt ab, damit das Fahrzeug möglichst kurz ohne ihn auskommen muss.

  4. Verpacken und verschicken

    Gut gepolstert in einem stabilen Karton; die Hinweise dazu stehen weiter unten.

  5. Reparatur

    Taucht beim Öffnen ein weiterer Schaden auf, meldet sich die Werkstatt, bevor sie weiterarbeitet.

  6. Rücksendung

    Wie lange die Reparatur dauert, steht ebenfalls im Angebot.

Ausbauen: Sie oder Ihre Werkstatt vor Ort

Den Aus- und Einbau übernehmen Sie selbst oder eine Werkstatt in Ihrer Nähe. Bei vielen Fahrzeugen muss dafür der Stoßfänger gelöst werden.

Eine Anleitung mit den typischen Handgriffen finden Sie im Ratgeber Scheinwerfer ausbauen: so geht es.

So kommt der Scheinwerfer heil an

  • Ein stabiler Karton, in dem der Scheinwerfer rundum Polsterung hat und sich nicht bewegt.
  • Zwei Scheinwerfer immer in zwei getrennten Kartons, damit sie unterwegs nicht aneinanderschlagen.
  • Glas und Steckeranschlüsse zusätzlich mit Folie oder Pappe schützen.
  • Nur den Scheinwerfer einschicken, ohne Stoßfänger oder Zierteile der Karosserie.

Ein Scheinwerfer ist sperrig und wiegt mehrere Kilo; planen Sie einen entsprechend großen Karton ein.

Welche Scheinwerfer Sie einschicken können

Frontscheinwerfer mit LED- oder Xenon-Technik von Pkw, Transportern und Lkw, gleich ob das Tagfahrlicht, die Elektronik, das Glas, die Dichtung oder eine Halterung betroffen ist.

Nicht eingeschickt werden sollten Rückleuchten und Motorradscheinwerfer: Sie werden nicht repariert. Im Zweifel klärt ein Foto in der Anfrage, ob sich der Weg lohnt.

Zurück kommt Ihr eigener Scheinwerfer

Sie erhalten genau den Scheinwerfer zurück, den Sie geschickt haben, mit dem ersetzten Bauteil. Garantie und Bedingungen nennt Ihnen die Werkstatt schriftlich mit dem Angebot.

Fragen zum Einschicken

Kann ich den Scheinwerfer per Post schicken?

Ja, als Paket. Welcher Paketdienst genutzt wird und wer die Versandkosten trägt, steht in Ihrem Angebot.

Muss ich den Scheinwerfer sofort ausbauen?

Nein. Zuerst kommen Anfrage und Angebot; ausgebaut wird erst, wenn Sie zugestimmt haben.

Was passiert, wenn sich die Reparatur doch nicht lohnt?

Dann sagt Ihnen die Werkstatt das, und Sie entscheiden, ob der Scheinwerfer unrepariert zurückgeht.

Erst das Angebot, dann das Paket

Die Anfrage dauert wenige Minuten: Fahrzeug, Schaden und ein paar Fotos genügen.

Angebot für Ihren Scheinwerfer anfordern

Tragen Sie Fahrzeug und Schaden ein und hängen Sie ein paar Fotos an. Das Angebot kommt per E-Mail. Ausgebaut und eingeschickt wird erst, wenn Sie zugestimmt haben.

Wohin wir antworten
Hierhin schicken wir Ihr Angebot.
Nur für Rückfragen zu dieser Reparatur.
Damit lässt sich der Versand gleich mit planen.
Das Fahrzeug
VW, BMW, Opel …
Golf 7, 3er, Astra …
Vierstellig, zum Beispiel 2017. Es steht im Fahrzeugschein.
Praktisch, wenn Sie mehrere Fahrzeuge anfragen.
Der Scheinwerfer
Welcher Scheinwerfer? (Pflichtfeld)
Den ganzen Scheinwerfer, den Schaden aus der Nähe und, falls vorhanden, die Warnmeldung im Kombiinstrument. Bei einem Lichtfehler bitte ein Bild mit eingeschaltetem Licht. Höchstens fünf Fotos, jedes bis 10 MB.
Seit wann der Fehler auftritt, ob er bei der HU aufgefallen ist oder ob das Auto einen Unfall hatte.
Absenden

Ihre Angaben nutzen wir nur, um die Reparatur einzuschätzen und Ihnen ein Angebot zu machen. Wer sie erhält und welche Rechte Sie haben, steht in der Datenschutzerklärung.